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Verl 2011Verl, 17.07.2011
3. Platz in Verl zum Saisonabschluß. Den erhofften  Podestplatz konnte die 1. Mannschaft in Verl betreten: Platz 3 war Höhepunkt der Saison und gleichzeitig verdienter Abschluß.
Niko Mohrmann, Peter Dortschy, Thorsten Westerholz und Olaf Wegener (von link) zeigten eine solide Leistung: einzelne Schwächen konnten durch Stärken kompensiert werden, so daß sie eng beieinander ins Ziel kamen.


Pressebericht der Männermannschaften
Starke Leistung zum Saisonabschluss
 
Klasse Saisonabschluss für die Triathleten des SC Aquarius Löhne. Am letzten Wettkampftag in der Triathlon-Landesliga in Verl zeigte die 1. Mannschaft ihren bis dato besten Wettkampf. Über die Distanz von 1, 2 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen erreichte das Team mit Niko Mohrmann, Thorsten Westerholz, Olaf Wegener und Peter Dortschy mit Platz 3 in der Mannschaftswertung den ersten Podestplatz der Saison. Stärkster Löhner Starter war wieder einmal Niko Mohrmann. Mit einer in allen Disziplinen ausgeglichenen Leistung erreichte er in 1:58:17 Stunden als 4. der Gesamtwertung das Ziel. Thorsten Westerholz musste gleich im Startgetümmel einige Schläge einstecken und verlor wertvolle Zeit, die er jedoch mit einem Husarenritt auf dem Rad mehr als wieder gutmachen konnte. 58:17 Minuten für 40 Kilometer bedeuteten die zweitbeste Radzeit, die letztendlich den Grundstein für seinen 18. Platz bedeuteten. Seine Endzeit 2:04:26 Stunden. Wie eng es innerhalb des Löhner Teams derzeit ist, zeigt dass zwischen Westerholz, Olaf Wegener als 20. und Peter Dortschy lediglich 32 Sekunden lagen. Wegener, der auf der Laufstrecke noch einige Plätze gutmachen konnte brauchte 2:04:29 Stunden, Dortschy als 22. 2:04:58 Stunden. Neben seiner eigenen guten Leistung, im Hinblick auf seinen IronMan-Start in Kanada Ende August, freute er sich in als Abteilungsleiter vor allem über das gute Mannschaftsergebnis. „Wenn alles rund läuft und die besten an Bord sind, ist unser Team immer für einen Platz in Top 3 gut. Erfreulich auch, dass wir mit Olaf Wegener und Dirk König endlich gute Alternativen haben und so viel breiter aufgestellt sind als in den letzten Jahren.“ Leider spiegelt sich das in der Abschlusstabelle noch nicht wieder, denn mit Platz 5 verpasste man den Wiederaufstieg mit dem man vielleicht insgeheim geliebäugelt hatte. „Richtig dran geglaubt daran habe ich eigentlich nie so richtig und man muss ehrlich sagen, dass die ersten beiden Mannschaften auch ziemlich weit weg waren“, so Dortschy weiter. Im nächsten Jahr will man beim Löhner Team die Leistungen dieser Saison weiter ausbauen und einen neuen Anlauf nehmen.
Über die gleiche Distanz war in Verl auch die 2. Löhner Mannschaft am Start. Ohne Olaf Wegener (startete für die erste Mannschaft) und Dirk König war das Team mit Blick auf die Gesamtwertung ohne große Ansprüche ins Rennen gegangen. Jeder für sich zeigte aber eine ansprechende Leistung und so belegte Frank Greiner in 2:12:47 Stunden Platz 57, Thomas Rimpler in 2:23:12 Stunden Platz 68, Bernd Spilker in 2:27:56 Stunden Platz 78 und Wolfgang Claßen in 2:38:55 Stunden Platz 78. Am Ende sprang für die“Zweite“ Platz 20 in der Mannschaftswertung heraus. Die gleiche Platzierung belegt sie auch in der Abschlusstabelle. Für Peter Dortschy jedoch kein Grund Trübsal zu  blasen. „Wir haben an Olaf Wegener und Dirk König gesehen, dass man sich über Starts in der 2. Mannschaft seine Leistung stetig verbessern kann und das muss der Anspruch an die Mannschaft sein.“ Auch erfreulich, dass es die Löhner geschafft haben bei allen Wettkämpfen vollzählig anzutreten und diese auch vollzählig zu beenden. Es ging in dieser Saison auch ohne Hilfe der Frauen, die in der Vergangenheit auch schon mal aushelfen mussten. Dazu beigetragen haben vor allem Leute aus der zweiten Reihe, wie vor allem Wolfgang Claßen oder Hans-Dieter Schwarze, die nur wenig Zeit fürs Training aufbringen können, die in der Gesamtwertung mehr oder weniger chancenlos sind, die aber einspringen wenn Not am Mann ist. Das nennt man Teamgeist.
Neben Vater Wolfgang ging in Verl auch Sohn Lars-Eric an den Start. Nur wenige Tage nach seinem Start bei der Landesmeisterschaft der Schulen konnte er sich über die Distanz von 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen in der Schülerklasse A in 41:00 Minuten Platz 4 sichern. Als Einzelstarter über die Sprintdistanz vertrat Jörg Miley die Löhner Farben. Mit 1:07:22 Stunden belegte er Platz

Pressebericht der Frauenmannschaft
SCA Frauen stabil
 
Verl 2011Beim 8. Verler Triathlon verpasste es das Frauen-Team des SC Aquarius Löhne sich in der Tabelle weiter nach vorn zu arbeiten. Beim dritten Wettkampftag der Triathlon-Regionalliga kam das Team in der Aufstellung Christina Wegener, Yvonne Claßen und Gabi Kleinschmidt (von links im Bild) über die Sprintdistanz von 600 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen in der Mannschaftswertung auf Rang 24 und bestätigte damit ihren aktuellen Tabellenstand. Gabi Kleinschmidt war wieder einmal bestplatzierte Löhnerin und kam nach 1:12:35 Stunden auf Platz 40. Christina Wegener benötigte als 60. 1:16:38 Stunden. Von beiden kann man derzeit über eine Sprintdistanz wohl nicht erwarten, denn beide befinden sich in der Endphase ihres Trainings für die Langdistanz beim OstseeMan am 7. August in Glückstadt. Neu in der Löhner Mannschaft war Yvonne Claßen. Sie konnte bei ihren Saisondebüt im Löhner Team voll überzeugen. Sie arbeitet permanent an ihrer Schwimmleistung und auch ihre Skepsis vor dem Freiwasserschwimmen in Verl war unbegründet. Nach 1:22:02 Stunden erreichte sie als 75. das Ziel. Weiter geht’s für das Löhner Frauen-Team am 07. August  über die Kurzdistanz in Sassenberg. Ohne Gabi Kleinschmidt und Christina Wegener werden die anderen Löhner Frauen versuchen sich weiter zu verbessern. Dann wird auch Cornelia Rimpler wieder mit dabei sein. Sie nutzte den Wettkampf in Verl zum Start in der Einzelwertung im Sprint. Sie zeigte sich in ihren schwächeren Disziplinen Schwimmen und Laufen verbessert und konnte ihre Zeit aus dem letzten Jahr über die gleiche Strecke um 2 Minuten verbessern. In ihrer Altersklasse W45 belegte sie nach 1:20: Stunden Platz 4.


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